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CHIARA CAPOBIANCO
Abgeschlossen

CHIARA CAPOBIANCO:

ARCHITEKTUR EINER METAMORPHOSE

ab 19 Februar bis 22 März 2026

Die Artsupp-Karte akzeptiert

Schlachthof

Schlachthof

Piazza Orazio Giustiniani, 4, Rom

Jetzt geschlossen: öffnet um 14:00

Verifiziertes Profil


Ausstellung organisiert vom Kulturausschuss der Hauptstadt Rom, der Sondergesellschaft Palaexpo und der Stiftung Mattatoio di Roma - Stadt der Künste. Realisiert von der Sondergesellschaft Palaexpo

Das Ausstellungsprojekt Architektur einer Metamorphose entsteht aus einer klaren autorialen Vision: Chiara Capobianco, Künstlerin, Kuratorin und Schöpferin des gesamten konzeptionellen und räumlichen Konzepts, hat ihre Werke speziell für diese Ausstellung in enger Zusammenarbeit mit Michele Citro, Kurator ad affectum, einer kritischen Begleitfigur, konzipiert, entworfen und umgesetzt, wodurch eine direkte und untrennbare Beziehung zum Raum der Galleria delle Vasche entsteht. Die Umsetzung und Installation des Ausstellungskonzepts wurden unter der technischen Koordination des Aufbaus von Lorenzo Torda, Produktions- und Aufbauverantwortlicher, entwickelt.
 

Die Erzählung des Ausstellungswegs wird Alfonso Tornitore anvertraut, Historiker und Kunstkritiker, der in Rom im Kulturministerium tätig ist und Forschungsaktivitäten mit besonderem Augenmerk auf das Verhältnis zwischen zeitgenössischer Kunst, Didaktik und neuen Technologien, einschließlich künstlicher Intelligenz, durchführt.


 

Architektur einer Metamorphose ist ein einheitliches und umfassendes Ausstellungsprojekt, das die Transformation als permanente Bedingung des Daseins untersucht. Die Transformation wird nicht als Ankunft oder Versprechen der Wiedergeburt verstanden, sondern als Zustand ständiger, fragiler und instabiler Spannung. Die Idee, die dem Ausstellungsprojekt zugrunde liegt, ist von den Mythen inspiriert, die in Ovids Metamorphosen erzählt werden, deren erzählte Motive, die sich mit fließenden Identitäten, Körper, Verlangen, Verlust und Widerstand befassen, als Werkzeug dienen, um die Gegenwart zu hinterfragen.

Im Zentrum der Untersuchung steht der weibliche Körper, verstanden als Ort der Veränderung und Stärke, gezwungen, sich ständig zwischen äußeren Drücken und inneren Prozessen neu zu definieren. Die Veränderung wird nicht gefeiert, sondern in ihrer emotionalen und materiellen Komplexität dargestellt.
 

Die Ausstellung entwickelt sich als physischer und symbolischer Durchgang, bei dem das Publikum entlang eines narrativen Weges geführt wird, der aus Schwelle, Brüchen, Übergängen und Widerständen besteht und sich in sieben Kapitel gliedert, die als umfangreiche narrative Bereiche konzipiert sind, die eine Vielzahl von Werken, Sprachen und visuellen Situationen beherbergen. Jedes Kapitel ist kein abgeschlossener Abschnitt, sondern ein offenes Erkundungsfeld, in dem der Besucher eingeladen ist, innezuhalten, zurückzukehren, neue Beziehungen und Bezüge zu entdecken. Der Weg schlägt keine eindeutige Lesart oder eine endliche Anzahl von Elementen vor, sondern soll das Gefühl einer kontinuierlichen Entdeckung vermitteln, bei der die Werke allmählich als Fragmente eines größeren und ständig wandelnden Organismus hervortreten.

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Informationen und Öffnungszeiten

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Piazza Orazio Giustiniani, 4, Rom, Italien

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Öffnungszeiten

öffnet - schließt letzter Einlass
Montag Jetzt geschlossen
Dienstag 14:00 - 20:00 19:00
Mittwoch 14:00 - 20:00 19:00
Donnerstag 14:00 - 20:00 19:00
Freitag 11:00 - 20:00 19:00
Samstag 11:00 - 20:00 19:00
Sonntag 11:00 - 20:00 19:00

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Gültigkeit der Angebote:

Immer

Ausstellungen inklusive:

Es gibt keine laufenden Ausstellungen.

Museums- und Ausstellungsbesuch:

7.50 € statt 8.50€

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