ab 26 November bis 8 März 2026
Zehn Jahre nach dem Verschwinden von Elisabetta Catalano (1944 - 2015) zollt das MAXXI Museum für Kunst des 21. Jahrhunderts einer der bedeutendsten Protagonistinnen der italienischen Fotografie mit dem Fokus Elisabetta Catalano. Blick auf die Künstler.
In der Ausstellung werden sechzehn Drucke gezeigt – zwischen Vintage und Modern – die kürzlich vom Museum erworben wurden dank des öffentlichen Aufrufs Strategie Fotografie (2023), gefördert von der Generaldirektion für Zeitgenössische Kreativität des Ministeriums für Kultur. Durch die Kunst des Porträts konnte Catalano wie nur wenige das künstlerische und kulturelle Klima ihrer Zeit einfangen. In ihren Aufnahmen vereinen sich psychologische Introspektion und kreative Vitalität, und vermitteln die Freude derer, die ihre Gedanken in Werke umsetzen. Ihr Blick, aufmerksam und teilnehmend, hat die Protagonisten einer Ära über die Zeit festgehalten und dazu beigetragen, das visuelle Imaginäre der zeitgenössischen Kunst zu definieren.
Vor ihrer Linse standen unter anderem Carla Accardi, Alighiero Boetti, Enzo Cucchi, Francesco Clemente, Michelle Coudray, Gino De Dominicis, Luciano Fabro, H.H. Lim, Fabio Mauri, Eliseo Mattiacci, Marisa e Mario Merz, Michelangelo Pistoletto mit Maria Pioppi, Maurizio Mochetti, Vettor Pisani, Remo Salvadori mit
Sally Benjamin, Mario Schifano und Lawrence Weiner.
Die Ausstellung zeigt offizielle Porträts und Kontaktbögen aus dem Archiv Elisabetta Catalano und gewährt einen genauen Einblick in ihre Arbeitsweise: eine sorgfältige
Via Guido Reni, 4a, Rom, Italien
Öffnungszeiten
| öffnet - schließt | letzter Einlass | |
| Montag | Jetzt geschlossen | |
| Dienstag | 11:00 - 19:00 | |
| Mittwoch | 11:00 - 19:00 | |
| Donnerstag | 11:00 - 19:00 | |
| Freitag | 11:00 - 19:00 | |
| Samstag | 11:00 - 19:00 | |
| Sonntag | 11:00 - 19:00 |
ab 9 Mai bis 22 November 2026
Persönliche Strukturen — Konvergenzen
Europäisches Kulturzentrum, Venedig
ab 21 März bis 21 Juni 2026
Dennoch glauben wir, dass das Leben voller glücklicher Möglichkeiten ist.
Stiftung Made in Cloister, Neapel